Stephan Schaller

Facts:

  • Geburtsdatum – in grauer Vorzeit
  • Sternzeichen – Amokschütze
  • Größe – 1,80
  • Familienstand – Frei
  • Augenfarbe – Grün
  • Beruf – Softwareschmied
  • Hobbys – Motorrad, Fotografie, Computerkram, Zocken

Equipment

  • Lakland 55-02
  • Gallien-Krueger 700 RB MARK II
  • Laney öhh irgendwas 8×10 groß und laut und leuchtet blau!!!

Werdegang

Bereits wenige Jahre nachdem ich die Dunkelheit der Welt erblickte, begann ich das Spiel der Blockflöte zu erlernen, was in einigen Gigs im örtlichen Altenheim gipfelte. Meine Begeisterung für alles, was mit Strom geht brachte mich dann zum Keyboard. Mein Lehrer war der Meinung, dass mein Talent eher im Rhythmus als bei den Melodien liegt und legte mir nahe, doch einmal den E-Bass auszuprobieren da die Musikschule gerade verzweifelt auf der Suche nach einem Bassisten war.

Dem Lockangebot in Form eines halben Jahres kostenlosen Unterrichts und eine Leihinstrument konnte ich nicht widerstehen und probierte es einfach aus. Für meine grobmotorischen Wurstfinger genau das Richtige! Für ein Klassenvorspiel der Musikschule coverte ich mit zwei Mädels einen Song der Kelly Family (ich war jung und brauchte das Geld). Da wurde mir klar, dass Musik zusammen viel mehr Spaß macht als allein und ich wurde Bassist aus Überzeugung. Von nun an lautete mein Lebensmotto: tief und primitiv! Die Zeit am Gymi war meine Jazz-Phase: Ich spielte in einer kleinen 6-Mann-Kombo und in zwei Bigbands. Mit einigen Freunden spielte ich in einer Schülerband, die überwiegend Poprock coverte. Höhepunkte waren die Gigs bei den Abiturbällen mit ca. 2000 Zuhörern.

Währenddessen wuchs meine Begeisterung für den Metal und ich nahm zusätzlich Unterricht in E-Gitarre. Damit war ich Teil einiger fruchtloser Versuche, mit Freunden diverse Metal-Bands auf die Beine zu stellen. Während unseren Gigs in Jugendzentren träumte ich davon, einmal mit einer Metal-Band vor so vielen Leuten spielen zu dürfen wie damals mit der Coverband.

Der Wegzug aus meiner Wertinger Heimat zum Studium legte meine musikalischen Eskapaden einige Jahre auf Eis, bis ich zufällig durch meine Tätigkeit als Hobbyfotograf auf eine Band stieß, die neue Bandfotos brauchte. Nach dem Shooting sah ich sie wieder auf einem Gig – ohne Bassisten. Als der Sänger sagte, sie seien auf der Suche nach einem neuen Bassisten, bekam ich nach all den Jahren sofort wieder Bock auf eine Band. Und so kam es, dass ich als Bassist bei Deadfreight of Soul endete.

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