Andreas Schatzlmayr

Facts:

  • Funktion in der Band: Stimmbandvergewaltiger
  • Peinlichste Ansage: (es waren auch Punks da)„…für unsere Großväter, die im 2. Weltkrieg tapfer für uns gekämpft haben…“
  • Geburtsdatum: Jungspund mit der nötigen Reife
  • Mein Lieblingszitat: Bertolt Brecht: „Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren“
  • Mein größter Wunsch: Die Entmachtung der Lobbyisten
  • Mein Lieblingsfilm: Herr der Ringe „Die Gefährten“
  • Lieblingsbands: Bloodbath / Wolfheart / Carnifex
  • Lieblingsessen: Steak (medium rare)
  • Lieblingsgetränk: Bier / Gin Tonic
  • Hobbies: Musik, Snowboarden, Mountainbiken, Konzerte, Reisen

Equipment

  • Sennheiser e935
  • Roland FA 06 (aber nur zum komponieren)

Werdegang

Mit 12 Jahren begann ich mit Keyboard-Einzelunterricht. Kurz vor dem Abitur habe ich das aufgrund meiner stressigen Musiklehrerin dann aufgegeben. „Warum übst du nicht?“ … „weil ich kurz vor dem Abitur stehe…!“ usw. …
Ich beschloss zunächst alleine Soundtracks zu schreiben, da ich die Harmoniekenntnisse und laut meiner Lehrerin ein gutes Rhythmusgefühl hatte. Mit 21 Jahren lernte ich dann während meines Studiums unseren heutigen Gitarristen Florian R. kennen, ein Typ mit damals über schulterlangen Haaren, der mit einem Ektomorf-Shirt und einer Caliban-Weste darüber in der Bibliothek saß.

Was mit gemeinsamen Konzertbesuchen begann, entwickelte sich bald zum gemeinsamen Musizieren. Jakob, unser Schlagzeuger, und Florian R. hatten zu dieser Zeit schon ein musikalisches Projekt namens „Beneath the dying sun“. Nach der ersten gemeinsamen Probe sagten die beiden ihrem damaligen Sänger „Adieu“ und wir gründeten bald darauf Deadfreight of Soul.

Aus meinen unzähligen Versuchen, jeden Freitag in der Rockfabrik Augsburg Metalsänger zu imitieren, wurde nun bald ernst und ich begann aufgrund immer wiederkehrender Heiserkeitsproblemen, Gesangsunterricht bei Dietmar Heiler im Downtown Augsburg zu nehmen. Nach 5 Jahren fasste ich den Beschluss, Unterricht bei Thomas Fischer, dem einzigen Shoutcoach in Deutschland, zu nehmen. Mein Stimmklang veränderte sich dadurch deutlich und ich entschloss mich künftig diese Technik beizubehalten.

Was meine Texte angeht, habe ich einen hohen Anspruch an mich selbst. Am liebsten drücke ich mich in metaphorischen Sinnbildern aus. Neben diversen englischen Texten über Drogensucht, psychische Krankheiten und kritischen Texten gegenüber der kath. Kirche, habe ich bei unserer dritten Scheibe den ersten Text in deutsch geschrieben. Welche Sprache ich für die künftigen Texte verwende, weiß ich noch nicht, aber eines steht fest: Ich werde noch viele weitere Texte schreiben und mich musikalisch bei Deadfreight of Soul einbringen, wo ich kann.

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